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erfi didactic

Bestellinformation Bestell-Nr. Beschreibung D02.001 LCN-Rauminstallationsmodul nachgebildeter Grundriß zur Simulation realistischer Gebäudeleittechnik D02.002 LCN-Modul mit Tastenumsetzer, Relaisblock, Infrarotsender und Infrarotempfänger Sensor- / Aktor-Modul D02.003 LCN-Modul PC Koppelmodul Schnittstelle zu LCN-Bus D02.004 LCN-Modul Jalousie 24 V DC inkl. Stromsensor D02.005 LCN-Modul Multiswitch mit Multiswitchtaster 230 V D02.006 LCN-Modul für Taster 2x 2-fach 2 konventionelle 2-fach-Taster 230 V D02.007 LCN-Modul für Tastenanschluß und integriertem Temperatursensor Sensor-/Aktor-Modul zum Anschluß von 8 konventionellen Tastern hochpräziser Temperatursensor –40°C bis +85 °C D02.008 LCN-Modul mit Sensor für Bewegung, Helligkeit, Transponder Sensor-/Aktor-Modul Lichtsensor bis 1.000 lx Bewegungsmelder (PIR) Transponder für Magnetkarte D02.009 LCN-Modul mit EIB 4-fach Taster und Binärsensor für bis zu 3 Meldekontakte Binärsensor für 3 Meldekontakte 4-fach EIB-Taster (8 Tasten) D02.001.Z.1 Sonstiges Zubehör: Sicherheitsmessleitungen (Komplettsatz) 4mm für Gebäudesystemtechnik Versuch Versuch für Lernfelder 2, 3 und 6 bis 11: Gebäudesystemtechnik mit LCN (Local Control Network) Moderne Gebäude stellen zunehmende Anforderungen an die Haustechnik. Aus diesem Grund hat erfi Didactic einen umfassenden Versuch für den Bereich der Gebäudesystemtechnik entwickelt. Der Versuch bietet die Möglichkeit, die modernen LCN-Module realitätsnah einzusetzen. Die Programmierung von LCN erfolgt mittels LCN-Software, welche auf einem PC oder Laptop installiert wird. Der PC wird über den LCN-Koppler an beliebiger Stelle im LCN-Netzwerk angeschlossen. Die Bus-Parame- trierung befindet sich nicht nur im Bus, sondern auch als Projekt-Kopie auf dem Rechner. Projekte können deshalb auch unabhängig vom LCN-System geschrieben und anschließend ins LCN-Netzwerk übertragen werden. Modularer Bausatz dank Modulen und Peripherie-Bausteinen LCN ist ein dezentral organisiertes Netzwerk von intelligenten Mikrocomputern, den „LCN-Modulen“. Sämtliche verfügbaren LCN-Module sind hinsichtlich Intelligenz und Leistungsfähigkeit absolut identisch, und sind demzufolge auf die gleiche Art und Weise programmierbar. Somit unterscheidet sich LCN grundsätzlich von hierarchisch aufgebauten Systemen, welche von einem übergeordneten Rechner (z.B. SPS, DDC) gesteuert werden. Jedes Modul verfügt über zwei unabhängig voneinander ansteuerbare, dimmbare Ausgänge. Zusätzlich kann jedes Modul mit einer Palette von Ergänzungskomponenten wie Sensoren, Tastern, Aktoren, Kopplern usw. ergänzt werden. Das Herz des LCN-Systems ist das LCN-Modul. Jedes LCN-Modul kann als Sensor und Aktor zugleich eingesetzt werden. Kommunikation Die einzelnen LCN-Module werden über einen zusätzlichen Installations-Draht, den Datendraht, miteinander verbunden. Dieser Draht wird genau gleich behandelt wie jeder andere Starkstrom-Draht, obwohl er nur Niederspannung führt. Für die Kommunikation zwischen den Modulen wird der Neutralleiter als Rückleiter genutzt. Damit ist ein LCN-Modul durch direkten Anschluss an Phase, Neutralleiter und Datendraht vollständig in ein LCN-Netzwerk eingebunden und zur Kommunikation bereit. Aus diesem Grund entfällt der Aufbau eines unabhängigen Niederspannungs-Netzes für die Datenübertragung. Topologie Mit LCN können unter Einhaltung gewisser Maßnahmen beim Übergang zwischen Sicherungs- und FI-Schutzgruppen beliebige Topologien realisiert werden. Bis maximal 250 Module können dann in der untersten Busebene in beliebiger Struktur über den Datendraht miteinander verbunden werden. Dieser Bus-Verband wird auch als ein Segment bezeichnet. Bei großen LCN-Projekten können bis maximal 120 Segmente miteinander verbunden werden. Damit kann ein LCN-System im Maximalausbau bis zu 30'000 Module umfassen. 19 Didactic – Die neue Marke für modernste Lehrsysteme